sweet little lies - City of secrets
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Ein Reallife Rollenspiel in der fiktiven Stadt Chester Hills. Mit welchen Geheimnissen oder süßen kleinen Lügen wirst du unsere Stadt bereichern können?
 
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 Weihnachten mit Freunden.

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3 verfasser
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Kouki Kano

Kouki Kano


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Charakter von: Martin

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BeitragThema: Weihnachten mit Freunden.   Weihnachten mit Freunden. EmptySo Jan 21, 2024 8:18 am

Kuoki hatte sich wirklich Mühe gegeben. Auch wenn das kleine geschmückte Weihnachtsbäumchen etwas schief da stand. Darunter zwei wunderschön eingepackte Geschenke. Er legte den Kopf schief und baute gerade diese Krippe unter dem Weihnachtsbaum auf. Krippe, was ein komisches Wort. Woher stammte das nur? Die Figuren aufgebaut, blieb er erschrocken stehen. Alles war da, Maria, Josef, diese drei Weisen aus dem Morgenland. Erwachsene Weisen? War man als Erwachsener noch Weise?

Verloren nicht alle, wenn man erwachsen war, irgendwann die Eltern? Das Jesuskind fehlte! Das wichtigste! Er suchte wirklich überall nach der kleinen Figur, die man in diese Futtertrog legen sollte, doch nichts! Er überlegte, was er machen könnte. Er hatte eine wirklich schöne und teure Krippe gekauft. Die Figuren waren alle um die 15cm hoch, trugen sogar Kleidung. Er biss sich auf die Unterlippe und sah sich um. Dann kam Ihm eine Idee! Er griff in eine kleine Schüssel, nahm eine Erdnuss heraus und zog dann die Figur der Maria heran. Vorsichtig drückte er die Erdnuss unter das blaue Kleidchen und schob es zum Bauch der Mariafigur.

Er nickte und sah zu dem kleinen sichtbaren Schwangerschaftsbauch. Da war das Jesuskind also, es war noch nicht auf die Welt gekommen. Fabelhaft, er hatte dieses Problem gelöst! Er blickte sich um. Bisher hatte er noch nie Weihnachten gefeiert und er freute sich, das Tansanee und Jay kommen würden. Seine Mutter war nach Japan geflogen und wollte mit seiner Tante Neujahr feiern. Und einer musste sich nun mal um das Restaurant kümmern. Sein Blick ging zum festlich eingedeckten Esstisch. Dann kam ihm langsam der Geruch von Braten aus der Küche entgegen und stolz atmete er ein weiteres Mal durch. Zufrieden wie er die Wohnung für Weihnachten geschmückt hatte, ging er in die Küche und öffnete den Backofen, kurz wich er wegen der Hitze und dem Dampf etwas zurück, eher er mit einem Löffel wieder etwas Flüssigkeit über den Braten träufelte, das dieser eine schöne Kruste bekommen sollte. Er schloss den Backofen wieder und sah auf die Uhr.
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Jay Thorne

Jay Thorne


Anzahl der Beiträge : 21
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Charakter von: Jesse

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BeitragThema: Re: Weihnachten mit Freunden.   Weihnachten mit Freunden. EmptySo Jan 21, 2024 8:36 am

Im Heim war es fast wie ausgestorben. Die Kinder waren für zwei Tage in eine Art Herberge gefahren um dort Weihnachten zu feiern.
Jay hatte die spontane Einladung, die ihn ehrlicher Weise verwirrt hatte, doch angenommen.
Viel zu selten, hatten Kuoki und er Zeit sich zu treffen.
Exfreund hin oder her, sie waren immer noch die besten Freunde, was sich nie ändern wird.
Um 18 Uhr, pünktlich klingelte Jay bei seinem Gastgeber. Vielleicht konnte er ihm ja noch beim dekorieren oder kochen helfen. Das noch jemand eingeladen war, hatte ihm sein bester Freund auch gesagt. Dementsprechend hatte Jay nicht nur für Kuoki ein kleines Präsent dabei.
Auch war der Herr adrett gekleidet. Legere aber ordentlich.
Als man ihm die Tür geöffnet hatte, streifte Jay sich die Stiefel von den Füßen und schenkte Kuoki eine dezente Verbeugung, mit einem Lächeln auf den Lippen.
"Konban wa, Kuo - kun." Begrüßte er ihn und trat danach in die gemütliche Wohnung.
"Arigatou für die Einladung." Setzte er noch hinzu.
Nein keine Floskeln, sondern ehrlich gemeinte Worte, denn Jay freute sich wirklich über diese Einladung.
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Tansanee Ratanaporn

Tansanee Ratanaporn


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BeitragThema: Re: Weihnachten mit Freunden.   Weihnachten mit Freunden. EmptyDi Jan 23, 2024 7:25 pm

Die Einladung zur Weihnachtsfeier war für die junge Thailänderin vollkommen unerwartet gewesen. Wie hätte sie auch damit rechnen sollen? Schließlich, war dieser Tag, seit gut vier Jahren, für sie ein Tag wie jeder andere. Zumindest redete sie sich das ein, eigentlich fühlte sie sich an solchen Tagen ganz besonders einsam, was dazu führte, dass sie sich betrank und dann in einen komaartigen Schlaf fiel. War das jetzt eine Feiertagstradition? Nicht wirklich. Denn dass passierte auch außerhalb jeglicher Feierlichkeiten häufiger, als sie sich selbst eingestehen würde. Sie trank viel für ihr Alter, aber ohne war ihr Leben doch kaum auszuhalten.
Noch dazu, war dieser Winter, durch den Schneesturm bedingt besonders hart gewesen. Wenigstens hatte das Haus standgehalten.

Ich habe diesem Haus hier so viel zu verdanken, ging es Tansanee ziemlich sentimental durch den Kopf, während sie aus ihrem Haufen an Kleidung, die sie in einem alten Pappkarton aufbewahrte, versuchte ein halbwegs passendes Outfit zu finden. Etwas was locker saß, damit man nicht sah, dass man nicht sah, dass sie wieder abgenommen hatte. Das sie sich überhaupt noch auf den Beinen halten konnte, war für sie ein Wunder.

Schließlich fand sie einen lockeren, schwarzen Hoodie, den sie mal von irgendeiner Hilfsaktion mitbekommen hat. Es war einer der wenigen Kleidungsstücke, die passten und dennoch locker genug saßen.

Ihr Untergewicht, würde sie verbergen können, die Frostbeulen an ihren Fingern und die Lungenentzündung, welche sie seit eigenen Tagen plagte, dahingehend weniger.

Einen Mantel besaß Tansanee nicht. Zumindest nicht mehr. Sie hatte ihn mal verloren und an einen neuen zu kommen, war eine Herausforderung. Also, würde sie so durch die Kälte müssen.

Sie schnappte sich ihren Rucksack. Selbst an Geschenke hatte sie gedacht. An das Geld dafür war sie durch den Klau eines Handys von einem Teenager gekommen. Das Teil hatte nagelneu ausgesehen, am liebsten hätte sie es selbst behalten. Aber, dafür war es einfach nicht gedacht gewesen. Sie hatte es verkauft, es gab Leute in der Stadt, die stellten keine Fragen.

Die Sache mit dem Schlechten gewissen, hatte sie schon lange aufgegeben. Es brachte ihr doch sowieso nichts, sich darüber Gedanken zu machen. Sie hatte Dutzende andere Probleme.

Der Junge würde sicherlich einfach ein neues Handy von seinen Eltern bekommen und damit wäre die Sache erledigt.

Sie verließ das Haus, lange vor der verabredeten Zeit. Doch der Weg zu Kouki war lang und sie fühlte sich verdammt schwach. Wie eigentlich immer.

Die Kälte auf dem Weg zu Kouki war hart und unerträglich für den geschwächten Körper, aber sie hielt Tapfer durch und kam nach einer Stunde bei ihrem Freund an.

Sie klopfte sich den Schnee von der Kleidung und klingelte schließlich. Kurz darauf, wurde ihr die Tür geöffnet. Tansanee lächelte, ehrlich und warm, den trotz der Umstände freute sie sich hier sein zu dürfen.

Jay war auch da. Und auch, wenn sie ihn wenig einzuschätzen wusste, würde sie ihn grundlegend als nett bezeichnen.

„Gute Abend!“, begrüßte sie die beiden lächelnd, „Und frohe Weihnachten!“

Es war ein komisches Gefühl, dass erst mal seit Jahren, wieder eine richtige Wohnung zu betreten. Eine der man tatsächlich ansah, dass hier jemand wohnte, in welcher es warm und gemütlich war. Das Gefühl, was eine solche Wohnung mit sich brachte, war schön, aber gleichzeitig auch sehr befremdlich. Beinahe, fühlte es sich so an, als gehöre sie hier nicht hin. Sie ließ es sich jedoch nicht anmerken.
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Kouki Kano

Kouki Kano


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Charakter von: Martin

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BeitragThema: Re: Weihnachten mit Freunden.   Weihnachten mit Freunden. EmptySo Jan 28, 2024 7:12 am

Kuoki lächelte breit und neige ebenfalls seinen Kopf gen Jay. "Sehr gerne, bitte komme herein." Er schloss hinter ihm die Tür. "Der Schnee hat ganz schön zugenommen, nicht? Darf ich dir deinen Mantel abnehmen?" Er hielt den Arm hin und legte Jays Mantel darüber. Gerade wollte er andeuten, das man ins Wohnzimmer gehen könnte, als es wieder läutete und Kuoki breit lächelnd die Tür öffnete. "Das muss Tansanee sein." Er öffnete die Tür und blickte auch schon auf die schöne Thailänderin herab. "Na, du hast aber die Hitze inne, oder?" Kam es schmunzelnd, denn einen Mantel hatte diese keinen an. Kurz legte er die Arme um Sie.

"Es ist schon das du gekommen bist, herje du bist ja ganz kalt, komm erst einmal herein und wärme dich auf." Er lies von Ihr ab und blickte die beiden an, während er Jays Mantel auf hing. "Bitte folgt mir in das Esszimmer." Nun, das Wohnzimmer war eigentlich auch das Esszimmer, denn eine Ecke war als Esszimmer, das andere als Wohnzimmer eingerichtet. Der Duft von Tannennadeln, Keksen und nun auch vom Braten aus dem Backofen durchfluteten die ganze Wohnung. Das Wohnzimmer war in indirektem Licht getaucht. Kerzen liesen alles in eine gemütliche Umgebung verwandeln und im Kamin knisterte ein Feuer. Er deutete auf die Stuhle. "Bitte setzt euch doch. Das Essen ist auch bald fertig. Was möchtet Ihr trinken, ich habe so weit wirklich alles da." Er lächelte und rutschte für die anderen jeweils einen Stuhl zurecht. Er freute sich wirklich, an diesem Abend nicht alleine zu sein und wollte das alles perfekt sein sollte.
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